Heinz Böhm

Eine Generation der Hoffnungslosen (eBook)

Eine Auseinandersetzung zwischen atheistischer Weltanschauung und christlichem Glauben


ISBN: 9783944187884

Verlag: ceBooks.de

Seitenzahl: 208

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    Woher kommt die Hoffnungslosigkeit, die so viele Bereiche unseres Lebens prägt? Was bleibt noch, worauf man hoffen kann, wenn wir ständig an die Grenzen des Wachstums stoßen? Gibt es mehr als nur eine Hoffnung, die sich auf die Welt beschränkt? In diesem Buch zeigt Böhm die Wurzeln einer verlorenen Hoffnung auf und beleuchtet, wie Dichter wie Hemingway, Sartre und Camus sowie Philosophen wie Feuerbach, Marx und Bloch der Hoffnungslosigkeit in ihren Werken Ausdruck verliehen haben.

    Diese Denker haben vielleicht nur das aufgegriffen, was „in der Luft lag“, aber ihre Gedanken haben über Jahrzehnten hinweg das Denken, insbesondere an Universitäten, maßgeblich beeinflusst. Oft ist es schwer, geistesgeschichtliche Zusammenhänge zu verstehen, da Fachleute für ein Fachpublikum schreiben. Doch Böhm macht es dem Leser leicht, die Verbindungen nachzuvollziehen. Er bringt uns die Hauptideen dieser Persönlichkeiten näher, zitiert aus ihren Werken und setzt ihre Gedanken in Bezug zur biblischen Hoffnung.

    Denn eines ist klar: Kein Mensch kann ohne Hoffnung leben. Stellvertretend für all diejenigen, die eine biblische Perspektive der Hoffnung vertreten, stellt Böhm den Theologen Paul Schütz vor. Schütz' Denken über Hoffnung gründet sich fest auf die Bibel – eine Hoffnung, die nicht nur im Leben, sondern auch im Sterben trägt.

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